Rezension: Tief unter der Erde von Andreas Winkelmann

Klappentext:

Es lebt tief im Wald. Es verfolgt dich. Und es tötet …

Eine einsame Bahnschranke im Wald, dunkle Nacht. Seit an diesem Ort vier ihrer Freunde bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kamen, wird Melanie von panischer Angst ergriffen, wenn sie hier nachts anhalten muss. Denn jedes Mal scheint es ihr, als krieche eine dunkle, schemenhafte Gestalt vom Waldrand auf ihren Wagen zu. Niemand glaubt ihr – bis die junge Jasmin Dreyer verschwindet, und ihr Fahrrad an der Bahnschranke gefunden wird …

Ein genialer, abgründiger Psychothriller.

Ein psychopathischer Killer, eine verschwundene Frau und ein Versteck tief im Wald …


Mein Fazit

Die urige Bunkerathmosphäre, in dem der Täter sein Unwesen treibt war toll. Aber ansonsten plätscherten die Seiten so vor sich hin.

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