Rezension: Die Stimme des Vergessens von Sabine Kornbichler (Band 2 – Kristina Mahlo-Reihe)

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Als die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo das Haus des verstorbenen Albert Schettler betritt, sind die Zeichen seiner Paranoia unübersehbar. Die Türen sind mehrfach gesichert, alle Fenster vergittert. In einem Brief, den er hinterlassen hat, steht, jemand werde versuchen, an den brisanten Inhalt seines Bankschließfachs zu gelangen. Kristina hält das für Verfolgungswahn, doch dann werden die Unterlagen tatsächlich gestohlen. War Schettlers Angst begründet? Kristinas Recherchen bringen ungeahnte Wahrheiten ans Licht …


„Mir ist es wichtig, den Toten gerecht zu werden. Wenn ich ihre letzten Wünsche nicht ernst nehme, kann ich meinen Job gleich an den Nagel hängen.“ (Seite 26)

Mein Fazit
Eine verworrene und verstrickte Geschichte. Von einem zum anderen, aber weg vom eigentlichen Hauptfall, um dann doch wieder mit irgendwem in Verbindung zu stehen. Sie sagen häh? Genauso ging es mir auch. Aber trotzdem gut gemacht. Weiterlesen

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