Rezension: Der Spezialist von Mark Allen Smith (#17)

Klappentext:der_spezialist
 Sie brauchen eine Information? Sie kennen die Person, die diese Information hat, aber sie hüllt sich in Schweigen? Lassen Sie das meine Sorge sein. Ich hole immer die Wahrheit aus meiner Zielperson heraus. Denn ich bin ein Spezialist. Dabei befolge ich stets meinen Kodex. Eines Tages bekam ich den Auftrag, gegen meinen Kodex zu verstoßen. Die Folgen waren schrecklich. Für meinen Auftraggeber. Mein Name ist Geiger. Ich spiele Violine. Und foltere Menschen…


Mein Fazit
Ich muss sagen, gut gemacht. Wie schon im Klappentext beschrieben ist Geiger ein Folter-Spezialist. Für die besondere „Informationsbeschaffung“ kann man ihn mieten und was danach mit den Informationen passiert, interessiert ihn nicht weiter. Er hat immer die Kontrolle und seine festen Regeln. Als er jedoch seinen Kodex bricht und ein Kind vor sich hat, nimmt die Story seinen Lauf.

Die Anfänge sind etwas langatmig, doch dann hat es mich gepackt und ich habe jede freie Minute zum Hören genutzt. Immer mehr wird die Kindheit von Geiger beleuchtet, die von Gewalt und Folterungen durch seinen Vater geprägt war. Eine kühle und mauerartige Aura umgibt ihn, doch die macht Geiger trotz seinen „Jobs“ mehr und mehr sympathisch.

Mark Allen Smith hat einen weiteren Thriller „Der Experte“ veröffentlicht, auf den ich nach seinem ersten Band sehr gespannt war. Auch dieser ist gelungen und spannend.

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Leseprobe
Titel:
Der Spezialist
Autor: Mark Allen Smith
Seiten: 352
Erscheinungsdatum: 19. Juli 2013
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3404168149

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