Rezension: Bloodman von Robert Pobi

Klappentext:Bloodman
Niemand würde Jake Cole trauen. Das Leben auf der Straße hat ihn hart gemacht. Trotzdem ist er einer der besten Sonderermittler des FBI. Keiner versteht Tatorte so gut wie der Mann mit den vielen Tattoos. Doch dann tauchen die brutal zugerichteten Leichen einer jungen Frau und ihres Sohnes auf. Für Jake gibt es keinen Zweifel: Der Mörder seiner Mutter ist zurück. Die Jagd nach ihm treibt Jake an den Rand des Wahnsinns. Er verfolgt, jagt und hetzt ihn, schlaflos und vom Adrenalin getrieben. Doch der Bloodman kennt ihn gut. Besser als Jake sich selbst.


„Für unser eigen Blut tun wir Dinge, die wir für niemand anderen tun würden“ (Seite 469)

Mein Fazit
Ein rasanter Thriller mit Tempo, Spannung und toten Körperhüllen menschlicher Natur. So auch die einer Mutter und ihres kleinen Sohnes. Gehäutet. Ermordet. Einfach grausam.

Jake Cole, fast gänzlich tätowiert, hat im Leben schon viel durch die Nase gezogen, und ist eigentlich seines Vaters wegen in der Stadt. Denn dieser wollte brennen; sich umbringen durch Feuer. Der Vater geistig verwirrt, jedoch malend ein Ass, zeichnet Hunderte von Bildern mit dunklen Schatten, die keiner entziffern kann. Warum? Und was bedeuten sie?

Weiterlesen