Rezension: Das Böse, das im Herzen schläft von Erin Kelly

Klappentext:Erin Kelly
 Die Familie MacBride versammelt sich jeden November auf ihrer abgelegenen Farm in Devon. Doch dieses Mal ist alles anders. Nicht nur der Tod der Mutter, auch Eheprobleme und andere Krisen belasten die Geschwister Sophie, Tara und Felix. Ausgerechnet dieses Jahr hat Felix eine neue Freundin mitgebracht: Kerry scheint ein wenig seltsam, auch wenn sie sich größte Mühe gibt, von allen gemocht zu werden. Als man sie für einige Stunden mit Sophies kleiner Tochter im Haus alleinlässt, verschwinden die beiden spurlos. Noch ahnen die MacBrides nicht, wen sie da in ihrer Mitte aufgenommen haben – und dass ein tödlicher Racheplan seinen Lauf nimmt, dessen Ursprung viele Jahre zurückliegt …


Mein Fazit
Das Genre „Thriller“ hat dieses Buch leider meiner Meinung nach nicht verdient. Ich dachte, es könnte was ganz Großes daraus werden.

Die Story in kurz: reiche angesehene Familie, Mutter Richterin, Vater Lehrer (später Direktor) an einer Top-Schule. So bekommt auch der Sohn ein Stipendium an dieser Eliteschule, während einem „sozialschwachen“ Jungen, Darcy Kellaway, dies verwehrt wird. Unter anderem wird er eines Verbrechens von Mutter Richterin bezichtigt, welches er nicht begangen hatte und während er in einer Zelle saß, starb seine Mutter. Sein Plan: Rache.

Er schleicht sich in die Familie MacBride, beginnt eine Beziehung mit der Tochter, um so an die Tagebücher der Mutter Richterin zu kommen, in welche sie ihre Beichte abgelegt hat….

Die Story klang wirklich danach spannend und ausgetüftelt zu werden, doch leider wurde sie schlecht umgesetzt. Also alles in allem etwas langweilig, zäh und das Ende ist leider ernüchternd.


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Titel: Das Böse, das im Herzen schläft
Autorin: Erin Kelly
Seiten: 448
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442479290