Rezension: Saving Grace – Bis dein Tod uns scheidet von B. A. Paris

Klappentext:saving-grace
Grace und Jack Angel sind das perfekte Paar. Die dreiunddreißigjährige Grace ist warmherzig, liebevoll, bildhübsch. Jack sieht gut aus, ist charmant und kämpft als renommierter Anwalt für die Rechte misshandelter Frauen. Aber sollte man Perfektion jemals trauen? Warum zum Beispiel kann Grace auf Dinnerpartys so viel essen und nimmt doch niemals zu? Warum umgibt ein hoher Zaun Jacks und Graces wunderschönes Haus? Doch wenn man Grace danach fragen möchte, stellt man fest, dass sie nie allein ist. Denn Jack ist immer – wirklich immer – an ihrer Seite …


„Ahh… wie ich den Geruch von Angst liebe.“

Mein Fazit
Der Schein einer ach so perfekten Ehe – ein Traum von Liebe, Zuneigung und Geborgenheit. Freunde beneiden dich um den fürsorglichen, wundervollen und erfolgreichen Mann an deiner Seite, um das super schöne Haus mit tollem Garten.

Doch was nützt einem ein Schloß, wenn man im Verlies leben muss? Nahrung und Kleidung werden zugewiesen, Fluchtversuche hart bestraft.

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