Rezension: Der Sommer, als ich starb von Ryan C. Thomas

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Als Roger Huntington für den Sommer vom College nach Hause kommt und seinen besten Freund Tooth trifft, weiß er, dass sie jede Menge Spaß haben werden. Bier, Comics, Filme, vielleicht sogar Mädchen. An einem prächtigen Sommermorgen brechen sie zum Bobcan Mountain auf, um auf Bierdosen zu schießen. Nur zwei Freunde, die zusammen Zeit verbringen und über ihre Zukunft reden … zwei Freunde, die urplötzlich in einen Albtraum gestürzt werden. In den Klauen eines sadistischen Killers und seines hungrigen Hunds müssen sie die Frage beantworten: Werden Helden geboren oder erschaffen? Und wichtiger noch: Wie überlebt man, wenn alle Wege in den Tod führen?


„Auf dieser Welt gibt es keine Helden, mein Freund, nur Gewinner und Verlierer, Starke und Schwache, Auserwählte und Vergessene.“ (Seite 111)

Mein Fazit
Spielen wir ein Spiel…SAW lässt grüßen.

Drei junge Leute sind für einen irren Sadisten nur Zahlen und lebende Folterobjekte. Will er spielen, holt er seine Würfel und foltert denjenigen, dem er die Zahl zu Beginn zugeordnet hat. Unterstützung bekommt er von seinen weniger sympathischen Rottweiler-Schoßhündchen, die irgendwie dauerhungrig sind. Weiterlesen