Rezension: BIGHEAD von Edward Lee

bighead„Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung“

Klappentext:
Ein brutaler, obszöner Thriller!

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat …

Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.


„The most disturbing book“ (*disturbing-verstörend)

Mein Fazit
Jerrica, die Nymphomanin. Charity das naive Landei. Annie, die liebenswerte Tante. Dicky und Balls, zwei dumme Hinterwäldler. Pater Tom, der immer fluchende Priester. Und, Bighead, schmuddelig, großer Kopf und andere Dinge, die groß sein können… Jeder dieser Protagonisten bekommt seinen eigenen Handlungsstrang, welche sich mit der Zeit jedoch vermischen und die zu einem abgedrehten und überraschenden Ende sich vereinen.

Dieses Buch geht nicht sparsam mit Folter, Verstümmelungen, jeglicher Art von Körperflüssigkeiten, Gewalt und Mord um, denn nicht umsonst trägt das Buch den Ruf des „most disturbing book“. An Obszönität, Brutalität und Perversion ist BIGHEAD kaum zu toppen.

Der ganz eigene Sprachstil von Dicky, Balls und Bighead unterstreicht ihre Dummheit und Gehirnlosigkeit: „Sie hat nich‘ viel geschrien, no Sir, is‘ auch nich‘ einfach zu schrein, wenn ei’m die Kehle rausgerissen wird“.

Das Cover wurde absolut passend gewählt und ist in der üblichen Lederoptik des Festa Verlags.

Jeder muss selbst entscheiden, ob er dieses Buch in die Hände nimmt. Es sei nur gesagt, es ist nichts für schwache Mägen und Nerven.

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Leseprobe
Titel:
BIGHEAD
Autor: Edward Lee
Seiten: 352
Erscheinungsdatum: 15. August 2012
Verlag: Festa Verlag
ISBN: 978-3865521613

 

Rezension: Muschelknacker von Edward Lee & John Pelan (Festa Extrem)

Klappentext:
Muschelknacker Die Brüder Esau und Enoch leben zufrieden am Sutherland Lake, irgendwo in der Einsamkeit Nordamerikas. Sie missbrauchen und quälen die dummen Stadtmenschen, die sich in ihr Reich verirren und bereiten aus ihnen nach raffinierten Rezepten köstliche Speisen zu …


Mein Fazit:
Dem Text auf der Rückseite des Buches muss ich zustimmen – Zitat: “Dieser Roman überschreitet jede Grenze wahrer Perversität. Doch aus der Aneinanderreihung sinnloser Gewalt und krankem Sex haben die Autoren ein literarisches Meisterwerk des Ekels geschaffen.”

Nichts für schwache Mägen & Gemüter.
Der Verkauf ist erst ab 18.

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Leseprobe
Titel:
Muschelknacker
Autoren:
Edward Lee & John Pelan
Seiten: 187
Erscheinungsdatum: 16. April 2014
Verlag: Festa (Extrem Band 6)
ISBN: keine (Privatdruck)