Rezension: Puppenhaus von Tim Miller (Festa Extrem)

Klappentext:

Die Frauen haben Ernie Lester nie gemocht … Aber er sie.
Sehr sogar.

Zuerst wäscht er sie. Er möchte, dass sie gepflegt sind von Kopf bis Fuß. Wenn er fertig ist, missbraucht er sie und setzt sie danach an einen Tisch zu den anderen Frauen in sein Puppenhaus …


„Er sagte ihnen täglich, dass sie alle Schwestern und jede von ihnen ein ganz besonderer Teil dieser Familie sei.“ (Seite 6)

Mein Fazit
Er macht sie sauber, hübsch und kämmt ihnen ihr Haar.
Gelähmt aber bei vollem Bewusstsein erleben die Frauen ihr Martyrium hautnah mit. Ernährt durch eine Magensonde, über die es nicht unbedingt Schwarzwälder Kirsch gibt.

So schafft sich Ernie seine kleine aber feine Puppenstube.
Aber wehe eine seiner Püppis wird aufmüpfig und frech, dann wird Ernie sehr sehr sauer.

Eine kleine aber feine Kurzlektüre mit nur wenigen Seiten und nicht allzu viel Tiefgang, jedoch trotzdem kurzweilig und nett.

 

Leseprobe
Seiten: 119
Erscheinungsdatum: Juli 2018
Verlag: Festa (Extrem Band 37)
ISBN: keine (Privatdruck)

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