Rezension: Der Sommer, als ich starb von Ryan C. Thomas

Klappentext:wpid-20150915_160500.jpg
Als Roger Huntington für den Sommer vom College nach Hause kommt und seinen besten Freund Tooth trifft, weiß er, dass sie jede Menge Spaß haben werden. Bier, Comics, Filme, vielleicht sogar Mädchen. An einem prächtigen Sommermorgen brechen sie zum Bobcan Mountain auf, um auf Bierdosen zu schießen. Nur zwei Freunde, die zusammen Zeit verbringen und über ihre Zukunft reden … zwei Freunde, die urplötzlich in einen Albtraum gestürzt werden. In den Klauen eines sadistischen Killers und seines hungrigen Hunds müssen sie die Frage beantworten: Werden Helden geboren oder erschaffen? Und wichtiger noch: Wie überlebt man, wenn alle Wege in den Tod führen?


„Auf dieser Welt gibt es keine Helden, mein Freund, nur Gewinner und Verlierer, Starke und Schwache, Auserwählte und Vergessene.“ (Seite 111)

Mein Fazit
Spielen wir ein Spiel…SAW lässt grüßen.

Drei junge Leute sind für einen irren Sadisten nur Zahlen und lebende Folterobjekte. Will er spielen, holt er seine Würfel und foltert denjenigen, dem er die Zahl zu Beginn zugeordnet hat. Unterstützung bekommt er von seinen weniger sympathischen Rottweiler-Schoßhündchen, die irgendwie dauerhungrig sind.

Ein Buch voller Misshandlungen, Folter, Qualen und Tod. Leider mit etwas zähfließendem Beginn. Jedoch nach ca. 70 Seiten riecht es nach verbrannter Haut, man hört das Knacken gebrochener Kiefer, Knochensplitter und massig Blutstropfen fallen zu Boden.

Die Situation scheint aussichtslos, denn angekettet im Keller eines Sadisten bleibt wenig Hoffnung (zu überleben). Das kurzweilige Buch ist für Liebhaber des Horror/Splattergenres und nichts für zarte Gemüter.

4

Kauflink TB & Leseprobe: Der Sommer, als ich starb
Kauflink ebook: Der Sommer, als ich starb

Seiten: 188
Erscheinungsdatum: 27. Juli 2014
Verlag:
mkrug
ISBN: 978-3902607898 (€ 11,99)

Advertisements

Ein Kommentar zu “Rezension: Der Sommer, als ich starb von Ryan C. Thomas

  1. „Ich war verblüfft. Ein ähnliches Gefühl,wie wenn man Walter in einem dieser Wimmelbilder der Reihe Wo ist Walter? entdeckt.“

    Nach diesem Buch werde ich wohl nie wieder unvoreingenommen ein Walter Buch mit den Kindern angucken können.
    Es ist authentisch und nachvollziehbar geschrieben und bannt einen als Leser bis zum bitteren Schluss. Nichts für die zart besaiteten Gemüter unter uns, da es doch recht plakativ mit Körper Zuständen aufwartet. Ich verschlang das Buch, trotz anfänglicher Startschwierigkeiten, in 3 Tagen. Wirklich sehr empfehlenswert.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s