Rezension: Karla von Mark Franley (#20)

3. Band der Mike Köstner-Reihe

Kurzbeschreibung:
Was mit einem einfachen Mord beginnt, lässt Hauptkommissar Köstner kaum Zeit für Ermittlungen. Wie aus dem Nichts zieht sich eine wütende Mordserie durch die Stadt und offenbart dabei die dunkelsten Seiten unserer Gesellschaft.

Opfer für Opfer verstärken sich Mike Köstners Zweifel an allem, wofür er einmal einstand, und als er schließlich die Wahrheit erfährt, steht sein Entschluss fest.

Dieser Thriller geht unter die Haut, denn es könnte hinter jeder Tür passieren…


Mein Fazit:
Was wird aus den kleinen Kinderseelen, die geschlagen und missbraucht wurden? Menschen mit Ansehen, Lehrer, Ärzte und Anwälte ihre Macht an ihnen auslassen? Sie schwören auf Rache. So auch Karla. Ihr Streifzug durch die Riegen der Einflussreichen nimmt seinen Lauf. Die Frage, die sich mir oft gestellt hat, wer ist hier jetzt das Opfer, wer der Täter. Man hat Mitleid mit Karla, kann ihren Rachefeldzug irgendwie verstehen.
An einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht, dass der Autor genauer ins Detail geht.

Klare, einfache und unkomplizierte Sprache, stellenweise Umgangssprache und liest sich daher gut weg.

Ein spannender Thriller, der mich am Ende durch seine Wendung überrascht hat.

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Link Rezension 1. Band „Heuchler“
Link Rezension 2. Band „Benutzt“

Leseprobe
Titel:
Karla
Autor: Mark Franley
Seiten: 284
Erscheinungsdatum: 21. September 2013
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1492786610

 

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