Rezension: Kleine Schwester von Martina Borger & Maria Straub

Klappentext:Kleine Schwester
Es war alles so schön geplant: Die Jessens wollen dem fünfjährigen Heimkind Lotta ein neues Zuhause geben – und mit ihr endlich eine ‚richtige‘ Familie werden. Doch mit dem Einzug von Lotta, Lillys „kleiner Schwester“, beginnt eine Katastrophe, die unerbittlich auf ein erschreckendes Ende zusteuert. Nur die zwölfjährige Lilly versucht im letzten Moment, die Tragödie abzuwenden…


Mein Fazit
Ich blicke sehr nachdenklich in den Garten und bin erschüttert.

Die kindliche Sprache, die Gedanken des Kindes (das Buch wird aus der Sicht der 12jährigen Lilly geschrieben), hin- und her gerissen zu sein zwischen den geliebten Eltern und der kleinen Lotta haben mich sehr ergriffen. Ich glaube leider, dass dies kein Einzelfall ist.

Mir fiel sofort der Fall Kampusch oder Fritzl ein, obwohl es in dem hier genannten Buch um die Gefangenschaft als um die Gewalt ging, die jedoch abscheulich genug ist.

Das Buch berührt und lässt mich mit einem Kloß im Hals zurück.

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Titel: Kleine Schwester
Autorinnen: Martina Borger und Maria Elisabeth Straub
Seiten: 224
Verlag: Diogenes
ISBN:
978-3257233902

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